Das meinen wir mit `Menschen für Menschen´.

 


Unsere Mitglieder helfen, auch mit eigenen Aufwendungen gern und uneigennützig.


Zum Beispiel, Herr Gerald S. aus Leipzig hat unsere Arbeit durch ein Mitglied kennen gelernt und arbeitet seit dem federführend mit. Er betreut ältere allein stehende Menschen, führt diese mit allein erziehenden Müttern oder Väter zusammen und wertet damit den Lebensmut aller beteiligten auf. Wir freuen uns sehr und werden das Projekt des Generationen übergreifenden Hilfe mit aller kraft weiterführen.

Herr Heiko G. durfte bei uns eine uneinbringbare Geldstrafe abarbeiten. Das Prinzip, Menschen für Menschen hat ihn so begeistert, das Herr G. uns weiterhin zur Seite steht.

Simone S. hatte einen Zusammenbruch, wo keiner in der nähe war um zu helfen. Wir haben wenigstens bei Amtswegen und Arztbesuchen Unterstützung geben können.

Mandi P. war kurz davor ihre Wohnung zu verlieren, da das Amt mit der Bearbeitung nicht nach kam. Wir konnten erst einmal das wichtigste leisten, was wir nach der Bearbeitung vom Amt zurück bekamen. Hätten wir nicht eingegriffen, wäre es für Frau P. weitaus schlimmer gekommen.
Auf diese Weise konnten wir schon vielen die Wohnung erhalten und größere Schulden ersparen.

Christine O. Rentnerin ist Umgezogen und brauchte einen Herd, welchen Sie aus der Zeitung preisgünstig erwerben könnte, Bedingung war Abholung. Wir haben geholfen, sonst hätte Frau O. lange keinen Herd gehabt.

Andre B. lebt mit ihrer schwer behinderten Tochter zusammen, hat kein Auto und wenig Geld. Wir fahren mit ihr einkaufen und erledigen die Arztbesuche mit ihr. In dieser Zeit betreuen wir auch das Kind, was den teuren Pflegedienst spart.

Dennise W. , eine junge Frau, allein stehend mit zwei Kindern musste nach der Geburt des zweiten Kindes in eine größere Wohnung ziehen, nur konnte das Kinderzimmer nicht eingerichtet werden, da Frau W. keine Möbel dafür hatte. Wir kümmerten uns um den Umzug, bekamen über Spenden die Kinderzimmermöbel und machten somit Kind und Mutti glücklich.


Frau Ina H. hatte schwere Rücken und Halswirbelleiden, wo selbst die Ärzte das Handtuch geworfen haben. Frau H. war nicht mal mehr in der Lage, sich richtig mit ihren 4-jährigem Sohn zu beschäftigen, so schlimm war es. Über einem dem Verein nahe stehenden Heilpraktiker, welchen Frau H. sich nicht hätte leisten können, konnte intensive Linderung herbei geführt werden.